Branchennews

COVID-19 Update des europäischen Dachverbandes Toy Industries of Europe

Es listet die Situation in den EU-Mitgliedstaaten sowie in Russland, der Schweiz und in Großbritannien auf. Der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie (DVSI) hat die wichtigsten Neuigkeiten dieser Woche zusammengefaßt:

Schließungen von Geschäften

Österreich: Die Schließung von nicht systemrelevanten Geschäften wurde bis 8. Februar verlängert.

Zypern: Spielwaren und andere nicht systemrelevante Produkte dürfen nicht mehr in Supermärkten und anderen geöffneten Geschäften verkauft werden.
    
Dänemark: Die Schließung von nicht systemrelevanten Geschäften wurde bis 8. Februar verlängert.
    
Frankreich: Seit 16. Januar müssen landesweit alle Geschäfte um 18.00 Uhr schließen.
   
Deutschland: Die Schließung von nicht systemrelevanten Geschäften wurde bis 14. Februar verlängert.
    
Polen: Die Schließung von nicht systemrelevanten Geschäften in Einkaufszentren wurde bis 31. Januar verlängert.
    
Spanien/Andalusien: Im Zeitraum 17. Januar bis 1. Februar müssen nicht systemrelevante Geschäfte (darunter auch Spielwarengeschäfte) um 18.00 Uhr schließen. Systemrelevante Geschäfte, die länger geöffnet haben, dürfen keine Spielwaren verkaufen.
    
Spanien/Castilla-La Mancha: Seit 18. Januar müssen nicht systemrelevante Geschäfte mit einer Fläche von mehr als 300 Quadratmetern geschlossen bleiben.
    
Spanien/Region Valencia: Ab 21. Januar müssen nicht systemrelevante Geschäfte um 18.00 Uhr schließen.
    
Schweiz: Nicht systemrelevante Geschäfte (darunter auch Spielwarengeschäfte) müssen bis 28. Januar geschlossen bleiben.  
    
Großbritannien/Schottland: Die Schließung nicht systemrelevanter Geschäfte wurde bis Mitte Februar verlängert. Seit 16. Januar ist Click and Collect nicht mehr möglich.

Öffnung von Geschäften

Griechenland: Seit 18. Januar haben Spielwarengeschäfte und andere nicht systemrelevante Geschäfte wieder geöffnet, mit Beschränkungen bezüglich der Kapazität.

Einschränkungen

Schweden: Es gilt die Regel „ein Kunde pro 10 Quadratmeter“.