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Media Smart e. V. veröffentlicht Handlungsempfehlungen zu Kinder-Influencing

Interdisziplinäre Arbeitsgruppe veröffentlicht Handlungsempfehlungen zum Kinder-Influencing

Kinder-Influencer sind immer häufiger auf sozialen Plattformen wie YouTube, TikTok oder Instagram unterwegs. Sie präsentieren sich und ihren Alltag einer großen Menge  anMenschen – häufig völlig unreflektiert in Hinblick darauf, welche Informationen sie von sich preisgeben. Aber auch wenn Eltern bei Instagram ein Bild mit ihrem Kind posten oder bei YouTube ein gemeinsames Video veröffentlichen, werden Kinder bereits in jungem Alter zu Akteuren im Netz.

Um Kinder vor Gefahren zu schützen und ihre Rechte zu wahren, hat die „Arbeitsgruppe Kinder-Influencing“, die aus sieben interdisziplinären Institutionen der Handlungsfelder Medienpädagogik, Jugendmedienschutz und Kindermedien besteht und von Media Smart e. V. koordiniert wird, umfangreiche Handlungsempfehlungen entwickelt. Diese sollen es Eltern erleichtern, ihre Kinder im Netz zu begleiten und ihnen einen reflektierten und sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken zu ermöglichen.

Media Smart Geschäftsführer Michael Haas: „Wir freuen uns, mit unseren Handlungsempfehlungen zum Kinder-Influencing einen Leitfaden entwickelt zu haben, der es Eltern, Pädagogen, Agenturen und Werbetreibenden ermöglicht, Kinder vor Risiken im Netz zu schützen, ohne ihnen dabei ihren Entfaltungsspielraum zu nehmen „Das Dokument steht unter www.mediasmart.de/kinder-influencing zum Download bereit. Die Arbeitsgruppe „Kinder-Influencing" besteht aus Media Smart e. V., der Freiwilligen-Diensteanbieter (FSM e. V.), der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskulture. e.V. (GMK), jugendschutz.net, der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), dem Leibniz-Institut für Medienforschung / Hans-Bredow-Institut (HBI) und SUPER RTL.