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Rekordverdächtige Bewerberzahlen bei „Spielen macht Schule“

Mit einem Teilnehmerzuwachs von insgesamt rund 12 % freuen sich nicht nur die Initiatoren von Spielen macht Schule, sondern auch die Vertreter der Kultusministerien verzeichneten teilweise doppelt so viele teilnehmende Schulen aus dem eigenen Bundesland gegenüber dem Vorjahr. Im Herbst dürfen sich bundesweit 200 Schulen über ein Spielezimmer bzw. eine von Mitgliedsunternehmen zur Verfügung gestellten Spielwaren-Ausstattung freuen, um Spielen Raum und Zeit im Schulalltag zu geben. Spielen ist weit mehr als ein Zeitvertreib; es ist ein elementarer Bestandteil in der kindlichen Entwicklung.

Die aktuelle Wettbewerbsrunde wurde zum zweiten Mal unter erschwerten Bedingungen ausgeschrieben. Die anfängliche Skepsis des vergangenen Jahres, ob Schulen trotz Wechselunterrichts bzw. Home-Schooling überhaupt daran teilnehmen können, wich zunehmend der Einsicht, wie wichtig gerade Spielen in der aktuellen Situation sein kann. Flexible und mobile Lösungen, wie sie „Spielen macht Schule“ bietet, ermöglichen es, individuell auf die Kinder einzugehen, sie in den Kompetenzen zu stärken und einen wichtigen Ausgleich neben dem zunehmend digital geprägten Alltag der Kinder zu schaffen.

Quelle: Deutscher Verband der Spielwarenindustrie (DVSI)