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Wut über Amazons Änderungen von Lagerbestandsindex und Auffüllbeschränkungen

Amazon hat im Verkäuferportal Seller Central verschiedene Änderungen für Online-Händler angekündigt, die das Fulfillment by Amazon (FBA) nutzen, vor allem wegen des in diesem Jahr schon im Juni stattfindenden Prime Days in Deutschland. Schon seit dem 16. Mai gelten geringere Auffüllbeschränkungen. Die FBA-Händler könnten im Schnitt den Lagerbestand für den Bedarf von zwei bis drei Monaten halten, heißt es.

Außerdem ändert Amazon den Schwellenwert für den Lagerbestandsindex (LBI): Die Kennziffer für Lagerbestandsmaxima steigt ab dem 1. Juli von 450 auf 500.

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