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YouTube Kids entfernt „übermäßig kommerzielle Inhalte“ und bezahlte Werbeeinblendungen

Im Kampf um die Aufmerksamkeit auf YouTube gibt es eine neue Herausforderung: ein Verbot von „Inhalten mit kommerziellen Elementen“ auf YouTube Kids.

Nach der Einführung von Best Practices für Kinder- und Familieninhalte und einer neuen Reihe von Sicherheits- und „digitalen Wohlfühloptionen für jüngere Menschen“ auf YouTube und YouTube Kids nimmt die Plattform nun einen Bereich ins Visier, der die Spielzeugbranche stark beeinflussen könnte.

Nach Angaben des Unternehmens werden Inhalte, die bezahlte Produktplatzierungen oder Werbung enthalten, in der YouTube-Kinder-App nicht mehr erlaubt sein. Es ist erforderlich, dass die Ersteller solche Beziehungen offenlegen. Wenn ein Ersteller in seinem Video über YouTube Studio eine bezahlte Produktplatzierung oder Werbung offenlegt, wird das Unternehmen die Videos automatisch aus der YouTube Kids-App entfernen.

toybook.com